Neuerungen im Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management Plattformupdate 10.0.47
Lieferketten werden zunehmend komplexer und globaler. Gleichzeitig erwarten Unternehmen von ihren ERP-Systemen mehr Flexibilität, bessere Skalierbarkeit und fundierte Entscheidungsgrundlagen – ohne Einbußen bei Stabilität und Performance. Mit Version 10.0.47 (Build 10.0.2527) von Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management setzt Microsoft diesen Weg konsequent fort. Das Release steht für kontrollierte Innovation und gezielte funktionale Erweiterungen, die direkt im Tagesgeschäft wirken.
Statt disruptiver Veränderungen baut Version 10.0.47 auf bewährten Funktionen auf und stärkt gezielt Bereiche wie Preissteuerung, Prozessautomatisierung und konsistente Datenverarbeitung über Unternehmensgrenzen hinweg. Das Ergebnis: ein stabiles Update, das Wachstum unterstützt und gleichzeitig die Systemintegrität wahrt.
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Smarte Preislogik mit generischer Basiswährung
Ein zentrales Highlight ist die Möglichkeit, Preisregeln auf Basis einer generischen Währung zu verwalten. Besonders für international tätige Unternehmen mit mehreren Gesellschaften ist diese Funktion ein echter Gewinn.
Durch die Entkopplung der Preislogik von einer festen Buchhaltungswährung lassen sich Preisregeln zentral und konsistent definieren. Das System konvertiert Preise zur Laufzeit automatisch in die jeweilige Transaktionswährung – basierend auf aktuellen Wechselkursen. Das reduziert Komplexität, verbessert die Governance und erleichtert die Umsetzung globaler Preisstrategien.
Optimierte Import und Exportprozesse für Preisdaten
Ergänzend zur neuen Währungslogik wurden die Import- und Exportprozesse für Preisdaten optimiert. Die zugrunde liegenden Datenentitäten im Unified Pricing Management wurden überarbeitet, um große Datenmengen effizienter zu verarbeiten.
Die neuen Entitäten bieten klarere Spaltenbezeichnungen, verbesserte Standardzuordnungen und eine robustere Fehlerbehandlung. Für Fach- und IT-Teams bedeutet das: schnellere Datenpflege, weniger Fehler und mehr Transparenz bei komplexen Preisstrukturen.
Preissimulation auf Basis von Verkaufspositionsmerkmalen
Im Modul Sales & Marketing wurde die Möglichkeit eingeführt, Preise basierend auf Verkaufspositionsattributen zu simulieren. Neben statischen Preislisten können nun auch Merkmale wie Verpackungstyp oder Garantieoptionen in die Preisfindung einbezogen werden.
Das ermöglicht fundierte Preisentscheidungen bereits vor der Auftragserstellung. Vertriebsteams erhalten mehr Transparenz über Preiswirkungen und können Angebote gezielter gestalten – mit höherer Sicherheit und besserer Abstimmung mit der operativen Umsetzung.
Automatisierte Produktionsrückmeldung mit Sensor Data Intelligence (Preview)
Im Bereich Production Control führt Version 10.0.47 mit Sensor Data Intelligence eine Vorschau-Funktion zur automatisierten Rückmeldung von Produktionsfortschritten ein. Produktionsdaten werden direkt aus Sensordaten abgeleitet – manuelle Buchungen entfallen.
Das verbessert die Datenqualität, reduziert Verzögerungen und schafft die Grundlage für weiterführende Automatisierungs- und Analyseprozesse in der Fertigung.
Moderne Zahlungsprozesse mit Pay by Link (Preview)
Mit Pay by Link über den Dynamics 365 Payment Connector für Adyen (Preview) erweitert Microsoft die Zahlungsoptionen. Kunden können Zahlungen über sichere Links flexibel und ortsunabhängig durchführen.
Für Unternehmen bedeutet das: bessere Customer Experience, schnellere Zahlungseingänge und eine stärkere Ausrichtung auf digitale Zahlungsmodelle – besonders relevant im Omnichannel-Umfeld und bei Remote-Vertriebsszenarien.
Mit klarem Fokus weiterentwickelt - Kontrollierte Innovation mit Fokus auf Preisgestaltung, Automatisierung und Skalierbarkeit
Dynamics 365 Supply Chain Management 10.0.47 überzeugt durch praxisnahe Weiterentwicklungen. Die neue Preislogik mit generischer Basiswährung, optimierte Datenprozesse, automatisierte Produktionsrückmeldungen und moderne Zahlungsoptionen stärken Unternehmen in ihrer operativen Effizienz und strategischen Skalierbarkeit.
Das Ergebnis: mehr Kontrolle über globale Preisstrategien, höhere Datenqualität, reduzierte manuelle Aufwände und eine zukunftssichere Plattform für weiteres Wachstum – ohne unnötige Komplexität.
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